Washington Ein Bluttest kann das Down-Syndrom künftig womöglich schon in frühen Stadien der Schwangerschaft ohne Gefährdung des Fötus erkennen. US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, bei dem eine Blutprobe der Mutter ausreicht, um die Chromosomenstörung zu diagnostizieren. Auch andere Fehlbildungen, die auf eine Erhöhung oder Verminderung der normalen Chromosomenzahl zurückgehen, lassen sich mit dem Verfahren aufspüren... mehr…
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