NEW YORK - Der Eurokurs
Matthew Strauss, Währungsstratege bei RBC Capital Market, begründete die Kursgewinne mit enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA. Dort hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im Verarbeitenden Gewerbe im September deutlich stärker als erwartet eingetrübt und sich zudem weit von der Expansionsschwelle entfernt.
Gleichwohl war der Euro am Nachmittag nach Veröffentlichung der Daten kurz unter die Marke von 1,40 US-Dollar gefallen. Diesen Kursrutsch erklärten Händler mit charttechnischen Gründen. Anleger hätten bei dieser Marke eine Unterstützungslinie getestet.
Mi, 01. Oktober 2008, 21:36 © Rhein-Zeitung & dpa-infocom